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Dicke Luft: Streit um Abgas-Manipulationen an Lastwagen

Mit der Einführung von AdBlue sollte sich der Schadstoffausstoß der Lastwagenflotte deutlich verringern. Doch Messungen zufolge manipulieren viele Spediteure. Das ruft nicht nur Umweltschützer auf den Plan.

14.11.2022 UPDATE: 14.11.2022 07:27 Uhr 2 Minuten, 55 Sekunden
Abgasnorm
Zähfließender Verkehr auf der Autobahn A3 beim Leverkusener Kreuz.

Köln (dpa) - Zwischen 20 und 100 Euro kosten im Internet die kleinen schwarzen Kästen, die für dicke Luft auf deutschen Straßen sorgen. Mit diesen illegalen Geräten, Emulatoren genannt, können Spediteure die Abgasreinigung an ihren Lastwagen ausschalten und so bis zu 2000 Euro im Jahr für AdBlue sparen.

Der Nachteil: Die Lastwagen werden dadurch zu Dreckschleudern mit Schadstoffausstoß

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