Plus Sanierung

Thyssenkrupp streicht im Stahlgeschäft 3000 Stellen

Vom Stellenabbau sind 2000 Mitarbeiter in der Produktion und 1000 in der Verwaltung betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen vermieden werden.

25.03.2020 UPDATE: 25.03.2020 05:58 Uhr 26 Sekunden
Thyssenkrupp
«Wir haben Probleme zu lange aufgeschoben und harte Entscheidungen gescheut», sagt Thyssenkrupp-Vorstand Klaus Keysberg. Foto: Marcel Kusch/dpa

Essen (dpa) - Thyssenkrupp will sein Stahlgeschäft mit dem Abbau von 3000 Stellen sanieren. Dabei sollen betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden, teilte der Industrie- und Stahlkonzern mit. Das Unternehmen hatte im Stahlbereich Ende vergangenen Jahres rund 28.000 Mitarbeiter.

Der Konzern einigte sich mit der IG Metall zudem auf einen bis Ende März 2026 laufenden Tarifvertrag und

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