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BGH sieht bei Postbank-Übernahme immer noch offene Fragen

Seit Jahren klagen einstige Postbank-Aktionäre gegen die Deutsche Bank. Ihr Vorwurf: Sie hätten im Zuge der Übernahme deutlich mehr Geld bekommen müssen. Gestritten wird um fast 700 Millionen Euro.

20.09.2022 UPDATE: 20.09.2022 18:01 Uhr 1 Minute, 50 Sekunden
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Anleger werfen der Deutschen Bank vor, ihnen bei der Komplettübernahme der Postbank ein viel zu niedriges Angebot für ihre Aktien unterbreitet zu haben.

Karlsruhe (dpa) - Im Rechtsstreit mit der Deutschen Bank brauchen einstige Postbank-Aktionäre weiter einen langen Atem. In einer Verhandlung am Bundesgerichtshof (BGH) deutete der Vorsitzende Richter an, dass sich das Kölner Oberlandesgericht (OLG) wahrscheinlich noch ein drittes Mal mit den Nachforderungen der Anleger befassen muss. Diese werfen dem Frankfurter Geldhaus vor, ihnen bei der

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