Plus Nachfrage schwächelt

Nissan senkt Gewinnprognose - Ghosn-Affäre schwelt weiter

Sorgenfalten beim japanischen Renault-Partner Nissan: Nicht nur der Skandal um den verhafteten Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet den Autobauer. Auch geschäftlich läuft es nicht so wie erhofft.

12.02.2019 UPDATE: 12.02.2019 10:43 Uhr 1 Minute, 22 Sekunden
Carlos Ghosn
Ghosn war vor drei Monaten in Tokio wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen festgenommen und angeklagt worden. Foto: Michel Euler/AP/dpa

Yokohama/Boulogne-Billancourt (dpa) - Der japanische Renault-Partner Nissan hat angesichts schwächelnder Nachfrage auf dem Weltmarkt seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt.

Wie der Konzern bei der ersten Bilanzvorlage seit der Verhaftung seines früheren Verwaltungsratschefs Carlos Ghosn am Dienstag bekanntgab, dürfte zum Bilanzstichtag 31. März ein Gewinn von 410

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