Plus Corona-Krise

DIHK: "Aderlass" im Auslandsgeschäft deutscher Firmen

Die Corona-Krise hat laut DIHK "gewaltige" Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, die im Ausland tätig sind. Eine Umfrage zeigt: Es könnte Jahre dauern, bis sich die Lage wieder normalisiert.

08.07.2020 UPDATE: 08.07.2020 12:28 Uhr 1 Minute, 17 Sekunden
Volker Treier
Der Außenwirtschaftschef des DIHK, Volker Treier (Archiv). Foto: picture alliance / Rainer Jensen/dpa

Berlin (dpa) - Umsatzeinbrüche, Probleme bei Lieferketten, weniger Investitionen, Reisebeschränkungen: Die Corona-Krise hat erhebliche Folgen für das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen. 43 Prozent der Firmen sehen sich gezwungen, Stellen zu streichen.

Das ergab eine in Berlin vorgestellte Sonderumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). 2021 drohe ein "großer

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