Baden-Württemberg

Ministerin stellt neue Ausbildungszahlen vor

Die klassische Berufsausbildung ist seit Jahren in der Krise. In Baden-Württemberg kommen daher regelmäßig wichtige Akteure zu Spitzengesprächen zusammen. Nun gibt es neue Zahlen.

20.11.2022 UPDATE: 20.11.2022 17:50 Uhr 23 Sekunden
Berufsinformationszentrum
Jugendliche informieren sich in einem Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit. Foto: Christoph Schmidt

Stuttgart. (dpa/lsw) Eine Ausbildung erscheint immer weniger jungen Menschen attraktiv, die Firmen ächzen unter dem Fachkräftemangel - vor diesem Hintergrund findet am Montag in Stuttgart ein Spitzengespräch zur Ausbildungssituation im Land statt. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) will unter anderem mit dem Leiter der Regionaldirektion der Arbeitsagentur, Christian Rauch, neue Zahlen zum Ausbildungsmarkt vorstellen (12 Uhr). Außerdem soll die Initiative "Ausbildungsbotschafter" besprochen werden, bei der Schüler von Azubis Einblicke in eine Ausbildung bekommen.

Nach Angaben der Regionaldirektion der Agentur für Arbeit waren im August 2022 kurz vor dem Start des Ausbildungsjahres noch 29 979 unbesetzte Ausbildungsstellen gemeldet. Diesen standen 9017 unversorgte, also noch suchende Personen gegenüber.

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