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Mit 148 Leuten zu den Winterspielen

148 Sportlerinnen und Sportler sollen mit zu den Olympischen Spielen. Das ist der Plan des Deutschen Olympischen Sportbunds. Der gab die Zahl am Mittwoch bekannt. Nominiert für die Olympischen Spiele in Peking im Land China sind unter anderem der Skispringer Karl Geiger, der Bobpilot Francesco Friedrich und die Snowboarderin Ramona Hofmeister.

19.01.2022 UPDATE: 19.01.2022 17:08 Uhr 33 Sekunden
Skispringen
Karl Geiger tritt bei Olympia an. Foto: Grzegorz Momot/PAP/dpa

148 Sportlerinnen und Sportler sollen mit zu den Olympischen Spielen. Das ist der Plan des Deutschen Olympischen Sportbunds. Der gab die Zahl am Mittwoch bekannt. Nominiert für die Olympischen Spiele in Peking im Land China sind unter anderem der Skispringer Karl Geiger, der Bobpilot Francesco Friedrich und die Snowboarderin Ramona Hofmeister.

Bei den vergangenen Winterspielen 2018 schnitten die deutschen Sportlerinnen und Sportler ziemlich gut ab. Es werde jedoch schwierig, an diesen Erfolg anzuknüpfen, sagte einer der Verantwortlichen beim Sportbund. "Wir versuchen aber auch, in Peking wieder zu den besten drei Nationen zu gehören." 

Kurz vor der Eröffnung der Spiele machen sich viele Sorgen wegen des Coronavirus. Schließlich kommen in Peking sehr viele Menschen zusammen. Es gelten jede Menge Regeln, damit sich möglichst niemand ansteckt. Die Snowboarderin Ramona Hofmeister sagte: "Klar freue ich mich wahnsinnig auf den Wettkampf, aber ich habe coronabedingt viele negative Gefühle außen rum."

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