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Vermittlungsversuche und gespannte Ruhe nach Putsch in Burkina Faso

Ouagadougou (dpa) - Drei Tage nach dem Militärputsch in Burkina Faso sind regionale Vermittlungsbemühungen zur Beilegung der Krise zunächst ergebnislos geblieben. Der senegalesische Präsident Macky Sall und sein Amtskollege aus dem Benin, Thomas Boni Yayi, führten Gespräche mit den wichtigsten politischen Akteuren des westafrikanischen Landes. Die Führer der politischen Parteien lehnten es jedoch ab, mit den Putschisten um Brigadegeneral Gilbert Diendéré zu verhandeln. Nach Krankenhausangaben wurden bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften seit Donnerstag mindestens 10 Menschen getötet.

19.09.2015 UPDATE: 19.09.2015 19:11 Uhr 18 Sekunden

Ouagadougou (dpa) - Drei Tage nach dem Militärputsch in Burkina Faso sind regionale Vermittlungsbemühungen zur Beilegung der Krise zunächst ergebnislos geblieben. Der senegalesische Präsident Macky Sall und sein Amtskollege aus dem Benin, Thomas Boni Yayi, führten Gespräche mit den wichtigsten politischen Akteuren des westafrikanischen Landes. Die Führer der politischen Parteien lehnten es

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