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Prag: Visegrad-Staaten setzen bei Grenzsicherung auf Mazedonien

Prag (dpa) - Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka hat sich für die Abriegelung der Balkanroute für Migranten ausgesprochen, falls Griechenland und die Türkei den Zustrom nicht begrenzen können. Dann bestehe die Möglichkeit, die illegale Wirtschaftsmigration an den Grenzen von Mazedonien und Bulgarien aufzuhalten, sagte der Sozialdemokrat kurz vor einem Treffen der mitteleuropäischen Visegrad-Gruppe in Prag. Die Gespräche von Tschechien, Polen, Ungarn und der Slowakei mit Vertretern der beiden Balkanstaaten sind eine Vorbereitung auf den EU-Gipfel Ende der Woche.

15.02.2016 UPDATE: 15.02.2016 12:01 Uhr 18 Sekunden

Prag (dpa) - Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka hat sich für die Abriegelung der Balkanroute für Migranten ausgesprochen, falls Griechenland und die Türkei den Zustrom nicht begrenzen können. Dann bestehe die Möglichkeit, die illegale Wirtschaftsmigration an den Grenzen von Mazedonien und Bulgarien aufzuhalten, sagte der Sozialdemokrat kurz vor einem Treffen der

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