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Misshandlungsprozess gegen Haasenburg-Erzieher endet mit Freispruch

Lübben (dpa) - Der erste Misshandlungsprozess nach der Schließung der umstrittenen Haasenburg-Heime in Brandenburg ist mit einem Freispruch ausgegangen. Ein 27-Jähriger stand vor dem Amtsgericht Lübben, weil er Ende 2012 in einem der Heime einem 16-Jährigen mehrmals mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen haben soll. Die Zeugenaussage des Jugendlichen, auf die sich die Beweislage im Wesentlichen stützte, sei jedoch nicht glaubhaft, sagte der Richter zur Urteilsbegründung. Die Erziehungsheime der Haasenburg GmbH waren 2013 wegen Misshandlungsvorwürfen in die Kritik geraten.

24.03.2015 UPDATE: 24.03.2015 16:01 Uhr 18 Sekunden

Lübben (dpa) - Der erste Misshandlungsprozess nach der Schließung der umstrittenen Haasenburg-Heime in Brandenburg ist mit einem Freispruch ausgegangen. Ein 27-Jähriger stand vor dem Amtsgericht Lübben, weil er Ende 2012 in einem der Heime einem 16-Jährigen mehrmals mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen haben soll. Die Zeugenaussage des Jugendlichen, auf die sich die Beweislage im

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