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Kanzleramtschef will spät von BND-Spionage erfahren haben

Berlin (dpa) - In der Geheimdienstaffäre hat Kanzleramtsminister Peter Altmaier nach eigener Aussage erst spät von hochproblematischen Ausspähungen des Bundesnachrichtendienstes erfahren. "Nach allem, was ich weiß, hat das Kanzleramt und die zuständige Abteilung von der Selektorenliste überhaupt erst im März 2015 erfahren", sagte Altmaier vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags aus. Der BND hatte über Jahre Daten unter befreundeten Staaten mit bestimmten Suchbegriffen ausgespäht. Dazu zählen E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder IP-Adressen.

13.02.2017 UPDATE: 13.02.2017 20:11 Uhr 16 Sekunden

Berlin (dpa) - In der Geheimdienstaffäre hat Kanzleramtsminister Peter Altmaier nach eigener Aussage erst spät von hochproblematischen Ausspähungen des Bundesnachrichtendienstes erfahren. "Nach allem, was ich weiß, hat das Kanzleramt und die zuständige Abteilung von der Selektorenliste überhaupt erst im März 2015 erfahren", sagte Altmaier vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags

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