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Gegenseitige Schuldzuweisungen nach Evakuierungsstopp in Aleppo

Aleppo (dpa) - Syriens Regierung und Regimegegner geben sich gegenseitig die Schuld für den Stopp der Evakuierung von Ost-Aleppo. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete, "bewaffnete terroristische Gruppen" hätten auf Busse und Autos geschossen. Das oppositionelle Lokale Koordinierungskomitee erklärte, regimetreue Milizen hätten das Feuer eröffnet. Regierung und Rebellen hatten sich auf die Evakuierung der Rebellengebiete Aleppos geeinigt. Gestern war ein erster Anlauf gescheitert, weil neue Gewalt ausbrach. Bislang sollen rund 8000 Menschen ins Umland der Stadt gebracht worden sein.

16.12.2016 UPDATE: 16.12.2016 12:11 Uhr 18 Sekunden

Aleppo (dpa) - Syriens Regierung und Regimegegner geben sich gegenseitig die Schuld für den Stopp der Evakuierung von Ost-Aleppo. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete, "bewaffnete terroristische Gruppen" hätten auf Busse und Autos geschossen. Das oppositionelle Lokale Koordinierungskomitee erklärte, regimetreue Milizen hätten das Feuer eröffnet. Regierung und Rebellen hatten

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