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De Maizière warnt vor einem Generalverdacht gegen Muslime

Berlin (dpa) - Nach dem Anschlag von Nizza hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor einem Generalverdacht gegen Muslime gewarnt. Er rate dringend davon ab, jetzt Muslime pauschal zu verdächtigen, sagte der "Bild"-Zeitung. Das wäre für den gesellschaftlichen Zusammenhalt fatal. Gleichzeitig gab der CDU-Politiker zu bedenken, dass "islamistische Extremisten die Religion missbrauchen, um Morde zu rechtfertigen." Umso wichtiger sei es, dass sich die Muslime selbst davon in aller Klarheit distanzierten. Ein 31 Jahre alte Tunesier hatte mit einem LKW mindestens 84 Menschen getötet.

16.07.2016 UPDATE: 16.07.2016 03:26 Uhr 18 Sekunden

Berlin (dpa) - Nach dem Anschlag von Nizza hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor einem Generalverdacht gegen Muslime gewarnt. Er rate dringend davon ab, jetzt Muslime pauschal zu verdächtigen, sagte der "Bild"-Zeitung. Das wäre für den gesellschaftlichen Zusammenhalt fatal. Gleichzeitig gab der CDU-Politiker zu bedenken, dass "islamistische Extremisten die Religion missbrauchen, um

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