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UNHCR-Vertreter: Mehr Flexibilität beim Familiennachzug

Berlin (dpa) - Der UNHCR macht sich für mehr Flexibilität beim Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge stark. "Die anfänglichen Verzögerungen bei den Verfahren dürfen nicht weiter zulasten der Betroffenen gehen", sagte der Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks in Deutschland, Dominik Bartsch. Deshalb müssten ungenutzte Plätze aus dem Kontingent des vergangenen Jahres auf 2019 übertragen werden. Seit August dürfen auch subsidiär Schutzberechtigte wieder Angehörige zu sich nach Deutschland holen. Dafür hat sich die große Koalition aber eine monatliche Obergrenze von tausend Personen gesetzt.

28.02.2019 UPDATE: 28.02.2019 06:58 Uhr 20 Sekunden

Berlin (dpa) - Der UNHCR macht sich für mehr Flexibilität beim Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge stark. "Die anfänglichen Verzögerungen bei den Verfahren dürfen nicht weiter zulasten der Betroffenen gehen", sagte der Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks in Deutschland, Dominik Bartsch. Deshalb müssten ungenutzte Plätze aus dem Kontingent des vergangenen Jahres auf 2019 übertragen

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