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Präsident Hörmann: Geplanter Umsturz an der DOSB-Spitze

Alfons Hörmann bricht sein Schweigen. Der Vorwurf, im Dachverband mit für eine "Kultur der Angst" verantwortlich zu sein, kam für den scheidenden DOSB-Chef überraschend. Er vermutet eine Verschwörung.

04.11.2021 UPDATE: 04.11.2021 14:58 Uhr 7 Minuten, 42 Sekunden
DOSB-Präsident
Alfons Hörmann sieht sich als Opfer einer Intrige. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Der scheidende DOSB-Präsident Alfons Hörmann fühlt sich durch Machenschaften hinter den Kulissen aus dem Amt gedrängt.

"Den von einigen angestrebten Wechsel hätte man ganz anders, offener und fairer regeln können, wenn diese den Mut gehabt hätten, mir direkt in die Augen zu blicken", sagte der 61-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Dann hätte der

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