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Philippinen: Mehr als 100 Tote durch Tropensturm "Tembin"

Manila (dpa) - Der Tropensturm "Tembin" hat in den südlichen Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Mehr als 100 Menschen kamen in den vergangenen Tagen ums Leben, wie Polizei und die Behörden der betroffenen Provinzen Zamboanga del Norte, Lanao del Sur und Bukidnon mitteilten. Dutzende Menschen werden noch vermisst, mehr als 75 000 mussten ihre Häuser verlassen. "Tembin" war gestern in der südlichen Region Mindanao auf Land getroffen. Häuser wurden weggeschwemmt und viele Straßen sind unpassierbar. Der Inselstaat wird jedes Jahr von durchschnittlich 20 Wirbelstürmen getroffen.

23.12.2017 UPDATE: 23.12.2017 12:03 Uhr 19 Sekunden

Manila (dpa) - Der Tropensturm "Tembin" hat in den südlichen Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Mehr als 100 Menschen kamen in den vergangenen Tagen ums Leben, wie Polizei und die Behörden der betroffenen Provinzen Zamboanga del Norte, Lanao del Sur und Bukidnon mitteilten. Dutzende Menschen werden noch vermisst, mehr als 75 000 mussten ihre Häuser verlassen. "Tembin" war

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