Plus Brustkrebstest-Affäre

Die PR-Kampagne war minutiös geplant

Rechnung der Berater liegt der RNZ vor - Wer zahlte die 80.000 Euro? - Ex-"Bild"-Chef Diekmann eng eingebunden

18.04.2019 UPDATE: 20.04.2019 06:00 Uhr 1 Minute, 52 Sekunden
Der neue Bluttest für die Früherkennung von Brustkrebs entwickelte sich zum Skandal. Foto: Labor/Universitätsklinikum Heidelberg

Von Sebastian Riemer

Heidelberg. Die PR-Kampagne für den umstrittenen Heidelberger Brustkrebs-Bluttest war weitaus umfangreicher als bisher bekannt. Die renommierte Düsseldorfer Beratungsagentur "Deekeling Arndt Advisors" hatte offenbar den Auftrag, eine größtmögliche internationale Medienaufmerksamkeit für die am Universitätsklinikum entwickelte Erfindung zu schaffen. Dabei war das

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