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Hoffnung für kranke Tiere: Krebstherapie bei Hunden und Katzen

Hunde und Katzen erkranken immer häufiger an Krebs. Ein Grund: Die Tiere werden immer älter, damit steigt auch das Krankheitsrisiko. Es gibt mehrere Behandlungsmöglichkeiten, die sich jedoch nicht jeder Besitzer leisten kann.

13.02.2015 UPDATE: 13.02.2015 10:12 Uhr 2 Minuten, 41 Sekunden

Hund «Charka» wird im Computertomographen (CT) wegen eines Tumors untersucht. Die Tierklinik Hofheim hat sich zunehmend auf die Krebsbehandlung von Haustieren spezialisiert.  Foto: Frank Rumpenhorst

Von Sabine Maurer

Hannover. (dpa) Die Tür des Fahrstuhls in dem tristen Keller der Tierklinik Hofheim in Hessen geht auf, in dem Aufzug liegt ein narkotisierter Hund auf einem Tisch. Der kleine Mischlingsrüde mit dem wuscheligen Fell hat einen bösartigen Tumor am Maul. In dem mit High-Tech-Geräten ausgerüsteten Keller soll er bestrahlt und möglichst geheilt werden.

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