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Zündschloss-Skandal: GM schließt 900-Millionen-Vergleich

New York/Detroit (dpa) - General Motors (GM) zahlt Hunderte Millionen, um sich von strafrechtlichen Konsequenzen im Skandal um defekte Zündschlösser freizukaufen.

17.09.2015 UPDATE: 17.09.2015 16:51 Uhr 55 Sekunden
Firmenzentrale General Motors
GM kämpft wegen fehlerhafter Zündschlösser, die in voller Fahrt in die Aus-Position zurückspringen können, mit Millionen von Rückrufen und hohen Entschädigungsforderungen. Foto: Uli Deck

New York/Detroit (dpa) - General Motors (GM) zahlt Hunderte Millionen, um sich von strafrechtlichen Konsequenzen im Skandal um defekte Zündschlösser freizukaufen.

Der größte US-Autobauer hat einem Vergleich über 900 Millionen Dollar (795 Mio Euro) zugestimmt, wie das US-Justizministerium bestätigte.

"Fast zwei Jahre lang hat GM es nicht nur versäumt, den tödlichen Defekt

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