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Investitionsabkommen: Gespräche der EU mit China stocken

In der Schlusskurve gibt es "Sand im Getriebe": Spitzengespräche über das angestrebte Investitionsabkommen zwischen der EU und China wurden verschoben. Auch warnt die neue US-Regierung vor einem Alleingang.

24.12.2020 UPDATE: 24.12.2020 11:48 Uhr 2 Minuten, 51 Sekunden
Investitionsabkommen: Gespräche der EU mit China stocken
Valdis Dombrovskis, Kommissar für Wirtschaft und Kapitaldienstleistungen, spricht im Gebäude des Europäischen Rates bei einer Videokonferenz. Foto: Stephanie Lecocq/Pool EPA/AP/dpa

Peking (dpa) - Die seit sieben Jahren laufenden Verhandlungen zwischen China und der EU über ein Investitionsabkommen sind in der Schlussphase ins Stocken geraten.

Zwar hat China neue Zugeständnisse beim Marktzugang für europäische Unternehmen gemacht, doch gibt es weiter viele Differenzen, wie aus dem jüngsten Entwurf hervorgeht, der am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Peking

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