Plus Oxycontin-Konzern

Purdue Pharma und US-Regierung schließen Vergleich

Das US-Unternehmen Purdue und seine Eigentümerfamilie Sackler werden beschuldigt, der Opioid-Epidemie in Amerika mit dem Schmerzmittel Oxycontin den Weg geebnet zu haben. Nun akzeptiert der Konzern einen Vergleich mit der Trump-Regierung - der Deal ist jedoch umstritten.

21.10.2020 UPDATE: 21.10.2020 18:53 Uhr 1 Minute, 44 Sekunden
Schmerzmittel Oxycontin
Das Schmerzmittel Oxycontin. Purdue Pharma und der Eigentümerfamilie Sackler wird vorgeworfen, Schmerzmittel unter Verschleierung von Suchtgefahren mit rücksichtslosen und aggressiven Methoden vermarktet zu haben. Foto: Jeff Chiu/AP/dpa

Washington (dpa) - Der insolvente Pharmakonzern Purdue, gegen den Tausende Klagen wegen des süchtig machenden Schmerzmittels Oxycontin laufen, hat sich mit der US-Regierung auf einen Vergleich geeinigt.

Der Kompromiss sehe vor, dass das Unternehmen insgesamt mehr als 8,3 Milliarden Dollar (7,0 Mrd Euro) zur Beilegung zivil- und strafrechtlicher Verfahren auf Bundesebene zahle, teilte das

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