Plus Nach geplatzter Stahlfusion

Thyssenkrupp will 6000 Stellen streichen

Thyssenkrupp sagt nach Gegenwind aus der EU-Kommission die Stahlfusion mit dem indischen Konkurrenten Tata ab. Das hat weitreichende Folgen - vor allem für die Beschäftigten.

10.05.2019 UPDATE: 10.05.2019 11:53 Uhr 2 Minuten, 32 Sekunden
Stahlfusion gescheitert
Nach der geplatzen Stahlfusion plant Thyssenkrupp die Streichung von 6000 Stellen, 4000 davon in Deutschland. Foto: Marcel Kusch

Essen (dpa) - Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff hat bei der Sanierung des kriselnden Industriekonzerns einen schweren Rückschlag erlitten. Die schon weit vorangetriebene Stahlfusion mit dem indischen Konkurrenten Tata sei "am Widerstand der Europäischen Kommission gescheitert", sagte Kerkhoff.

In den kommenden drei Jahren will der Essener Konzern jetzt 6000 Stellen streichen, 4000 mehr

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