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Demonstrationen gegen angebliche "Ausländergewalt" in mehreren Städten

In Ellwangen, Schwäbisch Gmünd, Lahr, Rastatt und Villingen-Schwenningen kam es laut Polizei zu spontanen Versammlungen. Anlass war offenbar die angebliche Vergewaltigung eines Mädchens in Berlin, über die russische Medien berichtet hatten.

24.01.2016 UPDATE: 24.01.2016 22:00 Uhr 1 Minute, 9 Sekunden

Hunderte von Russlanddeutschen demonstrieren am Sonntag in Villingen-Schwenningen gegen Gewalt und für mehr Sicherheit in Deutschland. Die Demonstration steht im Zusammenhang mit der angeblichen Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens aus Berlin-Marzahn durch Flüchtlinge - die es aber laut Polizei nicht gab. Das russische Staatsfernsehen hatte berichtet, das am 11. Januar kurz als vermisst gemeldete russlanddeutsche Mädchen sei von Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden. Im Internet schlug der Fall hohe Wellen. Foto: Marc Eich/dpa

Mannheim/Ellwangen/Villingen-Schwenningen. (dpa/pol) Mehrere Hundert Menschen haben am Sonntagnachmittag in mehreren Städten Baden-Württembergs gegen eine aus ihrer Sicht ausufernde Gewalt von Ausländern demonstriert. Anlass war die angebliche Vergewaltigung eines Mädchens in Berlin, eine Tat, die es nach Auskunft der Berliner Polizei gar nicht gegeben hat, über die jedoch in russischen Medien

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