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Man soll stolpern und nicht vergessen

Waibstadt. Sieben Stolpersteine werden am Dienstag in Waibstadt verlegt. Engagiertes Schulprojekt erinnert an Umgang mit Juden

16.04.2012 UPDATE: 16.04.2012 08:29 Uhr 2 Minuten, 11 Sekunden
So wie hier schon in Neidenstein werden auch in Waibstadt vor drei Häusern, in denen ehemals jüdische Mitbürger lebten, insgesamt sieben Stolpersteine vom Künstler Gunter Demnig verlegt werden. Foto: Jürriens
Waibstadt. (bju) Sie haben eine Kantenlänge von zehn Zentimetern, werden 15 Zentimeter tief im Boden versenkt und was man dann noch sieht, ist ein Quadrat aus poliertem Messing mit der Aufschrift: "Hier wohnte...". Dazu kommt der Name, die Lebensdaten und ihre Schicksale. Die Rede ist von den "Stolpersteinen" des Künstlers Gunter Demnig, von denen in Deutschland und im Ausland bereits mehr als
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