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Smileys, Emoticons und Co.: Alles eine Frage der Interpretation

Die lachenden, grübelnden oder traurigen Gesichter sollen Missverständnissen vorbeugen, tun sie aber nicht immer - Auch kulturelle Unterschiede tragen nicht unbedingt zum Verständnis bei der Bildchen-Auswahl bei

02.12.2015 UPDATE: 03.12.2015 06:00 Uhr 2 Minuten, 54 Sekunden

Foto: thinkstock

Von Katharina Eppert

Kurznachrichten bestehen heute kaum nur noch aus Wörtern. Schließlich will man das Geschriebene mit Emotionen aufladen - und tippt hierfür auf das lachende, grübelnde oder erschrockene Gesicht. Bildchen werden gleich einem Würzmittel in fade Texte gestreut - egal, ob in SMS, Nachrichtendiensten wie Whatsapp oder E-Mails.

Geschmacklos oder sogar bitter wird es

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