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Weniger Seehunde im schleswig-holsteinischen Wattenmeer

Tönning (dpa) - Im Wattenmeer vor Schleswig-Holstein schwimmen weniger Seehunde als im Vorjahr. Die Nationalparkverwaltung in Tönning zählte in diesem Jahr knapp 7500 Tiere. Das sei ein Rückgang von rund zehn Prozent, sagte Armin Jess vom Nationalparkamt am Dienstag. "Der Seehundbestand befindet sich jedoch nach wie vor auf einem relativ hohen Niveau", erklärte der Experte. Die Gründe für den Rückgang seien noch unbekannt. Mit dem Influenza-Virus aus dem Jahr 2014 hat er nach Angaben des Biologen nichts zu tun. Damals seien 2000 Tiere gestorben.

01.11.2016 UPDATE: 01.11.2016 18:16 Uhr 19 Sekunden

Tönning (dpa) - Im Wattenmeer vor Schleswig-Holstein schwimmen weniger Seehunde als im Vorjahr. Die Nationalparkverwaltung in Tönning zählte in diesem Jahr knapp 7500 Tiere. Das sei ein Rückgang von rund zehn Prozent, sagte Armin Jess vom Nationalparkamt am Dienstag. "Der Seehundbestand befindet sich jedoch nach wie vor auf einem relativ hohen Niveau", erklärte der Experte. Die Gründe für den

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