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Türkische Regierung empört über Verbot von Erdogan-Schalte

Istanbul (dpa) - Das Verbot der Live-Zuschaltung des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf der Pro-Erdogan-Demonstration in Köln sorgt bei der türkischen Regierung für Empörung. Nach Erdogans Sprecher hat auch Justizminister Bekir Bozdag die Entscheidung kritisiert. Das Verbot der Übertragung sei auf "widerrechtliche und unhöfliche Art" erfolgt und eine "Schande" für Demokratie und Recht, twitterte Bozdag. Es sei von nun an inakzeptabel, wenn Deutschland gegenüber der Türkei die Begriffe Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte und Freiheit auch nur in den Mund nehme.

01.08.2016 UPDATE: 01.08.2016 03:51 Uhr 19 Sekunden

Istanbul (dpa) - Das Verbot der Live-Zuschaltung des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf der Pro-Erdogan-Demonstration in Köln sorgt bei der türkischen Regierung für Empörung. Nach Erdogans Sprecher hat auch Justizminister Bekir Bozdag die Entscheidung kritisiert. Das Verbot der Übertragung sei auf "widerrechtliche und unhöfliche Art" erfolgt und eine "Schande" für Demokratie

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