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Streit um Anti-Baby-Pille von Bayer erstmals vor deutschem Gericht

Waldshut-Tiengen (dpa) - Erstmals beschäftigt sich ein deutsches Gericht mit einer möglichen Gesundheitsgefahr durch die Anti-Baby-Pille "Yasminelle". Das Landgericht im baden-württembergischen Waldshut-Tiengen verhandelt die Klage einer Frau gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer. Die 31 Jahre alte Klägerin will nach eigenen Angaben rund 200 000 Euro Schadensersatz und Schmerzensgeld von Bayer. Nach der Einnahme der Pille habe sie im Juni 2009 eine Lungenembolie erlitten und sei daran fast gestorben.

17.12.2015 UPDATE: 17.12.2015 10:01 Uhr 15 Sekunden

Waldshut-Tiengen (dpa) - Erstmals beschäftigt sich ein deutsches Gericht mit einer möglichen Gesundheitsgefahr durch die Anti-Baby-Pille "Yasminelle". Das Landgericht im baden-württembergischen Waldshut-Tiengen verhandelt die Klage einer Frau gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer. Die 31 Jahre alte Klägerin will nach eigenen Angaben rund 200 000 Euro Schadensersatz und Schmerzensgeld

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