Plus

Mordfall Freiburg: Streit über Zugang zu Daten des Verdächtigen

Stuttgart (dpa) - Der Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg führt zu Irritationen zwischen Deutschland und Griechenland. Nach Angaben der griechischen Behörden waren die Fingerabdrücke und Personalien des Verdächtigen Hussein K. seit seiner Ankunft als Flüchtling in Griechenland 2013 im europäischen Eurodac-System gespeichert. Zuvor hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière den griechischen Behörden schwere Vorwürfe gemacht. Der Mann wurde nach Verstößen gegen Bewährungsauflagen in Griechenland nicht international zur Fahndung ausgeschrieben.

16.12.2016 UPDATE: 16.12.2016 11:56 Uhr 17 Sekunden

Stuttgart (dpa) - Der Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg führt zu Irritationen zwischen Deutschland und Griechenland. Nach Angaben der griechischen Behörden waren die Fingerabdrücke und Personalien des Verdächtigen Hussein K. seit seiner Ankunft als Flüchtling in Griechenland 2013 im europäischen Eurodac-System gespeichert. Zuvor hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière den

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+ und unserem exklusiven Trauerportal
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?