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Athen geht auf Abstand zu weiteren Russland-Sanktionen

Athen (dpa) - Die von der Linkspartei Syriza geführte neue Regierung in Athen geht auf Distanz zu Drohungen der EU mit weiteren Sanktionen gegen Russland. Athen protestierte zugleich dagegen, dass eine entsprechende Erklärung ohne Zustimmung Griechenlands unter dem neuen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras veröffentlicht worden sei. Die neue Regierung will zudem die Privatisierungen im Lande stoppen, wie der griechische Energie- und Umweltminister Panagiotis Lafazanis dem Rundfunksender Skai sagte. Zunächst betreffe dies die Elektrizitätsgesellschaft DEI und die griechischen Staatseisenbahnen.

28.01.2015 UPDATE: 28.01.2015 10:16 Uhr 18 Sekunden

Athen (dpa) - Die von der Linkspartei Syriza geführte neue Regierung in Athen geht auf Distanz zu Drohungen der EU mit weiteren Sanktionen gegen Russland. Athen protestierte zugleich dagegen, dass eine entsprechende Erklärung ohne Zustimmung Griechenlands unter dem neuen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras veröffentlicht worden sei. Die neue Regierung will zudem die Privatisierungen im Lande

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