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Abkommen über Zufluchtszonen in Syrien formal in Kraft

Moskau (dpa) - Das von Russland, der Türkei und dem Iran vereinbarte Abkommen über Schutzzonen im Bürgerkriegsland Syrien ist in Kraft getreten. Von heute an sollen die Waffen in den vier Zufluchtszonen schweigen, wie der russische Vize-Verteidigungsminister Alexander Fomin am Freitag in Moskau ankündigte. Die russische Luftwaffe habe seit dem 1. Mai keine Angriffe mehr in diesen Gebieten geflogen, sagte Vize-Generalstabschef Sergej Rudskoi. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete in der Nacht, nach Monaten der Eskalation mit Tausenden Opfern herrsche in den Gebieten der Feuerpause Ruhe.

06.05.2017 UPDATE: 06.05.2017 03:46 Uhr 19 Sekunden

Moskau (dpa) - Das von Russland, der Türkei und dem Iran vereinbarte Abkommen über Schutzzonen im Bürgerkriegsland Syrien ist in Kraft getreten. Von heute an sollen die Waffen in den vier Zufluchtszonen schweigen, wie der russische Vize-Verteidigungsminister Alexander Fomin am Freitag in Moskau ankündigte. Die russische Luftwaffe habe seit dem 1. Mai keine Angriffe mehr in diesen Gebieten

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