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220 000 Soldaten im Zika-Einsatz in Brasilien

Rio de Janeiro (dpa) - Zur Bekämpfung einer Moskitoart, die das Zika-Virus überträgt, setzt die brasilianische Regierung rund 220 000 Soldaten im ganzen Land ein. Die Soldaten und Tausende Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden sollen mit Flugblättern informieren und bis zu drei Millionen Häuser besuchen. Sie sollen den Bürgern erklären, dass selbst kleine Pfützen und Wasserrückstände vermieden werden müssen, da die Moskitos hier ihre Eier ablegen und sich so vermehren. Das Virus steht im Verdacht, bei einer Infizierung von Schwangeren, Schädelfehlbildungen bei deren Babys auslösen zu können.

13.02.2016 UPDATE: 13.02.2016 03:51 Uhr 21 Sekunden

Rio de Janeiro (dpa) - Zur Bekämpfung einer Moskitoart, die das Zika-Virus überträgt, setzt die brasilianische Regierung rund 220 000 Soldaten im ganzen Land ein. Die Soldaten und Tausende Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden sollen mit Flugblättern informieren und bis zu drei Millionen Häuser besuchen. Sie sollen den Bürgern erklären, dass selbst kleine Pfützen und Wasserrückstände vermieden

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