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SPD-Vize gegen Unionsforderung nach vollem Soli-Abbau

Berlin (dpa) - Die SPD hat neue Forderungen aus der Union nach einem vollständigen Abbau des Solidaritätszuschlags erneut zurückgewiesen. Das koste den Bundeshaushalt sonst 11,5 Milliarden Euro und nütze vor allem Topverdienern, sagte der stellvertretende Parteichef Ralf Stegner der "Augsburger Allgemeinen". Er griff sich ein Extrembeispiel heraus und sagte: "Die Vorstandsvorsitzenden der 30 DAX-Konzerne dürften sich durchschnittlich über eine Steuersenkung von 140 000 Euro im Jahr freuen." Die CDU hatte auf ihrem Parteitag beschlossen, den Soli bis Ende 2021 vollständig abzuschaffen.

04.01.2019 UPDATE: 04.01.2019 04:18 Uhr 17 Sekunden

Berlin (dpa) - Die SPD hat neue Forderungen aus der Union nach einem vollständigen Abbau des Solidaritätszuschlags erneut zurückgewiesen. Das koste den Bundeshaushalt sonst 11,5 Milliarden Euro und nütze vor allem Topverdienern, sagte der stellvertretende Parteichef Ralf Stegner der "Augsburger Allgemeinen". Er griff sich ein Extrembeispiel heraus und sagte: "Die Vorstandsvorsitzenden der 30

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