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Menschenrechtsgerichtshof: Abschiebung eines Islamisten?

Bremen (dpa) - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gibt heute seine Entscheidung im Fall eines aus Bremen nach Russland abgeschobenen Islamisten bekannt. Der in Dagestan geborene und in Bremen aufgewachsene 18-Jährige war von den Bremer Behörden als Gefährder mit Kontakten zur Terrormiliz IS eingestuft worden. Der Mann argumentierte dagegen, dass ihm in seinem Geburtsland Folter, Überwachung oder Verhaftung drohten. Der EGMR hatte erst angeordnet, eine Abschiebung vorläufig auszusetzen, diese Anordnung später aber ausgesetzt. Der Mann wurde daraufhin nach Moskau abgeschoben.

30.11.2017 UPDATE: 30.11.2017 00:58 Uhr 18 Sekunden

Bremen (dpa) - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gibt heute seine Entscheidung im Fall eines aus Bremen nach Russland abgeschobenen Islamisten bekannt. Der in Dagestan geborene und in Bremen aufgewachsene 18-Jährige war von den Bremer Behörden als Gefährder mit Kontakten zur Terrormiliz IS eingestuft worden. Der Mann argumentierte dagegen, dass ihm in seinem Geburtsland Folter,

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