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"Über die seelischen Lücken wird zu wenig gesprochen"

Ute Hildenbrand und Alexej Kapis sprechen von den offenen Jugendhäusern der AWO, über die Fehler der Politik und über Veränderung.

25.11.2021 UPDATE: 28.11.2021 06:00 Uhr 4 Minuten, 15 Sekunden
Alexej Kapis ist der neue Abteilungsleiter für offene Kinder- und Jugendarbeit der AWO und übergibt einen Blumenstrauß an seine Vorgängerin Ute Hildenbrand. Sie überreicht ihm einen symbolischen Schlüssel. Foto: Philipp Rothe

Von Anica Edinger

Heidelberg. Wechsel nach über 20 Jahren: In den offenen AWO Kinder- und Jugendhäusern "Treff" in Wieblingen und "Röhre" im Pfaffengrund gibt es Veränderungen. Ute Hildenbrand übergibt die Jugendhausleitung an Alexej Kapis. So ganz verlässt Hildenbrand die AWO aber nicht – sie widmet sich nun der Fachbereichsleitung der AWO-Kitas. Ein Gespräch mit der

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