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Ein neues Monument erinnert an Heidelbergs dunkelstes Kapitel

Eine Schülerin hat das Mahnmal für Hunderte jüdische Bürger Heidelbergs entworfen, die nahe der Kurfürstenanlage, vom ehemaligen Gleis 1a, 1940 in ein Lager nach Gurs deportiert worden sind.

01.08.2014 UPDATE: 01.08.2014 06:00 Uhr 1 Minute, 51 Sekunden
Das Mahnmal am Schwanenteich erinnert an die Deportation der Juden. Nun wurde es von OB Würzner, Anna-Sophia Weßling (von ihr stammt der Entwurf), Mäzen Manfred Lautenschläger, Zeitzeuge Hans Flor, Bürgermeister Erichson, Rabbiner Janusz Pawelczyk-Kissin und Bildhauer Grégory Boiteux eingeweiht. Foto: Rothe
Von Nils Herzog

Heute ist es kaum noch zu erkennen, aber bis zum Jahre 1955 befanden sich neben der Kurfürstenanlage, wo heute ein kleiner Park ist, Gleise. Neben der Stadtbücherei und gegenüber der Justiz stand damals noch der Heidelberger Bahnhof. Seit Mittwoch ist das wieder ein wenig deutlicher zu erkennen: Ein kurzes Schienenstück ist im Grün des Rasens eingebettet worden.

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