Plus Ausstellung in Heidelberg

Schicksale lesbischer Frauen im Nationalsozialismus

Oft führte ihr Weg ins Konzentrationslager: Im Montpellier-Haus stellte Initiatorin Isabelle Sentis die Materialsammlung der Ausstellung "Zerbrochene Verbindungen" vor.

15.01.2024 UPDATE: 15.01.2024 06:00 Uhr 3 Minuten, 28 Sekunden
Isabelle Sentis von „Queer Code“ sprach im Montpellier-Haus mit Karen Nolte vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität (v.r.). Foto: Rothe

Von Manfred Bechtel

Heidelberg. Es geht um Frauen, die während der Zeit des Nationalsozialismus Frauen geliebt haben. Dass sie von den Nazis verfolgt wurden, ist bis heute im kollektiven Gedächtnis kaum präsent. Ihre Schicksale zu dokumentieren, hat sich das in Frankreich gegründete feministische Kollektiv "Queer Code" zur Aufgabe gemacht. Zu diesem Zweck sammelt das

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