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Kaspersky verlegt nach Spionage-Vorwürfen Kundendaten

Moskau (dpa) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky wird nach US-Spionagevorwürfen die Daten von Kunden unter anderem aus Europa und Nordamerika von Russland in die Schweiz verlegen.

15.05.2018 UPDATE: 15.05.2018 10:13 Uhr 42 Sekunden
Firmenzentrale von Kaspersky in Moskau
In der Schweiz will Kaspersky auch Daten von Kunden aus Singapur, Australien, Japan und Südkorea speichern und verarbeiten. Foto: Pavel Golovkin/AP

Moskau (dpa) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky wird nach US-Spionagevorwürfen die Daten von Kunden unter anderem aus Europa und Nordamerika von Russland in die Schweiz verlegen.

Ein neues Rechenzentrum in Zürich solle dafür bis Ende 2019 eingerichtet werden, wie Kaspersky ankündigte. Zudem werde die Produktion der gebrauchsfertigen Software noch in diesem Jahr nach Zürich

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