Plus Luftverkehr

Kranich in der Krise - Lufthansa muss noch mehr leiden

Die komplexen Corona-Reisebeschränkungen behindern den Neustart des Luftverkehrs. Trotz massiver Staatshilfe muss Lufthansa stärker schrumpfen als zunächst geplant. An einem Strang ziehen die Beteiligten deswegen aber noch lange nicht.

18.09.2020 UPDATE: 18.09.2020 11:23 Uhr 2 Minuten, 26 Sekunden
Lufthansa
Neben den bereits angekündigten 22.000 Stellen stehen bei der Lufthansa weitere 3000 Jobs zur Disposition. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - In der Corona-Krise müssen die Lufthansa und ihre Beschäftigten noch mehr leiden. Die bislang geplanten Einschnitte in Flotte und Belegschaft reichen nicht aus, hat Vorstandschef Carsten Spohr den noch rund 128.000 Beschäftigten im Konzern klar gemacht.

Zu Beginn kommender Woche sollen konkrete Informationen auf den Tisch kommen, welche Jets und wie viele Jobs aus

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?