Plus Lange Laufzeit vereinbart

Einigung in Chemie-Tarifgesprächen: 1,8 und 1,3 Prozent mehr

Mehr Geld, eine neue Pflegezusatzversicherung und ein Zukunftskonto zum Ansparen von Arbeitszeit: Mehr als eine halbe Million Chemie-Beschäftigte können sich über ein Bündel von Vorteilen freuen. Es gibt aber auch Wermutstropfen.

22.11.2019 UPDATE: 22.11.2019 10:03 Uhr 1 Minute, 29 Sekunden
Auftakt zur Chemie-Tarifrunde
Handschlag zu Beginn der Gespräche: Georg Müller (l), Verhandlungsführer der Arbeitgeber, und Ralf Sikorski, Verhandlungsführer der Gewerkschaft IG BCE. Foto: Sina Schuldt/dpa

Wiesbaden (dpa) - Die 580.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmabranche bekommen mehr Geld und eine neue arbeitgeberfinanzierte Pflegezusatzversicherung. Die Gewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC einigten sich auf ein Lohnplus von 1,5 Prozent von Juli 2020 an.

Von Juli 2021 an sollen die Bezüge um weitere 1,3 Prozent für neun Monate steigen, wie beide Seiten

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