Plus "EmergencyEye"

Videochat-System der Notrufzentralen soll Ärzte entlasten

Arztpraxen und Krankenhäuser sind häufig schon im Regelbetrieb überlastet. Nun sorgt das Coronavirus für einen weiteren Ansturm. Eine Techniklösung für Nothelfer könnte nun dabei helfen, die medizinische Infrastruktur im Coronastress am Laufen zu halten.

25.03.2020 UPDATE: 25.03.2020 07:58 Uhr 1 Minute, 40 Sekunden
Arzt und Patientin
Ein Arzt (l.) im Gespräch mit einer Patientin im Live-Video-Chat über das System «EmergencyEye». Foto: -/Vodafone/dpa

Düsseldorf (dpa) - Ein neuartiger Videochatdienst für Nothelfer, der bislang vor allem in Rettungszentralen eingesetzt wird, soll künftig auch Arztpraxen und Krankenhäuser entlasten.

Er soll auch dabei helfen, Infektionsketten in der Coronavirus-Pandemie zu unterbrechen. Das bestehende System EmergencyEye des Start-ups Corevas aus Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) wurde mit

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