Elefanten

02.10.2020 UPDATE: 09.10.2020 06:00 Uhr 1 Minute, 1 Sekunde

Klima und Reisezeit: Die Trockenzeit in der Region fällt in die Wintermonate von April bis Oktober und bietet die besseren Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Das Wasser im Indischen Ozean hat selbst im kältesten Monat Juli noch 22 Grad.

Anreise: Mit dem Flugzeug von Deutschland zum Drehkreuz Johannesburg, von dort geht es entweder per Mietwagen im Rahmen einer Rundreise oder per Flug weiter nach Durban (Südafrika), Maputo (Mosambik) oder zum Internationalen Flughafen König Mswati III. (Eswatini).

Einreise: Ein Touristenvisum für Südafrika und für Eswatini wird kostenlos bei der Einreise ausgestellt. Für Mosambik sollte es vorab bei der Botschaft in Berlin beantragt werden und kostet 60 Euro.

Übernachtung: Während es in den Community-Camps in Eswatini schon ab etwa 30 Euro ein Doppelzimmer gibt, schlagen die Luxus-Lodges an der mosambikanischen Küste mit 400 bis 500 Euro pro Person zu Buche. Im Doppelzimmer im Tembe Elephant Park werden pro Person etwa 100 Euro fällig, inklusive aller Mahlzeiten und Safariaktivitäten.

Gesundheit: Insbesondere während der Regenzeit von November bis März besteht erhöhtes Malaria-Risiko. Entsprechende Prophylaxe ist ratsam.

Corona-Lage: In Südafrika grassierte das Coronavirus in den vergangenen Monaten besonders stark. Der Luftraum des Landes soll im Oktober wieder geöffnet werden, doch es gibt weiter Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für Südafrika, Mosambik und Eswatini.

Geld: Alle drei Länder haben ihre eigene Währung. In Mosambik werden teilweise neben dem eigenen Metical auch US-Dollar verwendet. Der Lilangeni in Eswatini ist wiederum 1:1 an den südafrikanischen Rand gekoppelt, der in Eswatini ebenfalls akzeptiert wird. Umgekehrt funktioniert dies nicht, in Südafrika kann nur in Rand bezahlt werden. 1 Euro sind etwa 19,30 Emalangeni/Rand und 85 Metical.

Auskünfte: www.tfcaportal.org