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Immer mehr Berufstätige armutsgefährdet

Berlin (dpa) - Immer mehr Menschen in Deutschland sind trotz Arbeit gefährdet, in Armut abzugleiten. So habe sich die Zahl der Berufstätigen, die unter die Schwelle der Armutsgefährdung fallen, zwischen 2004 und 2014 mehr als verdoppelt. Das berichtete die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Damit sei die Erwerbsarmut in der Bundesrepublik stärker gestiegen als in jedem anderen EU-Land. 2004 lag der Anteil der armutsgefährdeten Berufstätigen noch bei 4,8 Prozent. Zehn Jahre darauf waren es laut der Studie 9,6 Prozent.

06.07.2017 UPDATE: 06.07.2017 04:01 Uhr 18 Sekunden

Berlin (dpa) - Immer mehr Menschen in Deutschland sind trotz Arbeit gefährdet, in Armut abzugleiten. So habe sich die Zahl der Berufstätigen, die unter die Schwelle der Armutsgefährdung fallen, zwischen 2004 und 2014 mehr als verdoppelt. Das berichtete die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Damit sei die Erwerbsarmut in der

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