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EU-Sondertreffen zum Ukraine-Konflikt

Brüssel (dpa) - Nach dem Wirbel um ein Ausscheren Griechenlands in der Russland-Politik beraten die Außenminister der EU-Staaten heute über mögliche neue Strafmaßnahmen gegen Moskau. Mit Spannung wird vor allem erwartet, ob Russland wegen seiner Unterstützung für die Separatisten im Osten der Ukraine zusätzliche Wirtschaftssanktionen befürchten muss. Vizekanzler Sigmar Gabriel sprach sich gegen eine Verschärfung der Strafmaßnahmen gegen Russland zum jetzigen Zeitpunkt aus. Es sei zu früh, schon wieder nach weiteren Strafmaßnahmen zu rufen, sagte Gabriel im ZDF.

29.01.2015 UPDATE: 29.01.2015 04:56 Uhr 19 Sekunden

Brüssel (dpa) - Nach dem Wirbel um ein Ausscheren Griechenlands in der Russland-Politik beraten die Außenminister der EU-Staaten heute über mögliche neue Strafmaßnahmen gegen Moskau. Mit Spannung wird vor allem erwartet, ob Russland wegen seiner Unterstützung für die Separatisten im Osten der Ukraine zusätzliche Wirtschaftssanktionen befürchten muss. Vizekanzler Sigmar Gabriel sprach sich

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