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Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur: Das System muss besser werden

Rio de Janeiro (dpa) - Der Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur, Craig Reedie, ist zu Reformen der WADA bereitet. Auf der IOC-Session in Rio de Janeiro sagte Reedie: "Das System ist derzeit nicht schlecht, aber es kann verbessert werden." Reedie wies den Vorwurf - auch von IOC-Präsident Thomas Bach - zurück, die WADA habe zu spät und zögerlich auf den Verdacht von systematischem und staatlich gelenktem Doping reagiert. Erst als Informanten von innerhalb des Systems an die WADA herangetreten seien, hätten auch die nötigen Beweise gesammelt werden können.

02.08.2016 UPDATE: 02.08.2016 23:56 Uhr 20 Sekunden

Rio de Janeiro (dpa) - Der Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur, Craig Reedie, ist zu Reformen der WADA bereitet. Auf der IOC-Session in Rio de Janeiro sagte Reedie: "Das System ist derzeit nicht schlecht, aber es kann verbessert werden." Reedie wies den Vorwurf - auch von IOC-Präsident Thomas Bach - zurück, die WADA habe zu spät und zögerlich auf den Verdacht von systematischem und staatlich

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