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Carter: Mehr als 80 IS-Kämpfer in Libyen getötet

Washington (dpa) - Bei amerikanischen Luftangriffen auf zwei Camps der Terrormiliz Islamischer Staatin Libyen sind möglicherweise mehr als 80 Kämpfer getötet worden. Darauf deuteten erste Lageberichte hin, sagte der scheidende Verteidigungsminister Ashton Carter in Washington. Das US-Militär hatte die Stellungen nahe Sirte in der Nacht zu heute angegriffen.

19.01.2017 UPDATE: 19.01.2017 17:16 Uhr 11 Sekunden

Washington (dpa) - Bei amerikanischen Luftangriffen auf zwei Camps der Terrormiliz Islamischer Staatin Libyen sind möglicherweise mehr als 80 Kämpfer getötet worden. Darauf deuteten erste Lageberichte hin, sagte der scheidende Verteidigungsminister Ashton Carter in Washington. Das US-Militär hatte die Stellungen nahe Sirte in der Nacht zu heute angegriffen.

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