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Auslieferung: "El Chapo" droht lange Haft in USA

Ciudad Juárez (dpa) - Einen Tag vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat Mexiko den Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Der frühere Anführer des Sinaloa-Kartell wurde nach New York geflogen. Das US-Justizministerium dankte Mexiko für die Zusammenarbeit. Trump hatte Mexikaner im Wahlkampf als Drogenhändler und Vergewaltiger beschimpft und will zum Schutz vor illegalen Einwanderern eine Mauer an der Grenze bauen. Experten werteten die Auslieferung von "El Chapo" vor dem Regierungswechsel als vertrauensbildende Maßnahme.

20.01.2017 UPDATE: 20.01.2017 06:21 Uhr 19 Sekunden

Ciudad Juárez (dpa) - Einen Tag vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat Mexiko den Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Der frühere Anführer des Sinaloa-Kartell wurde nach New York geflogen. Das US-Justizministerium dankte Mexiko für die Zusammenarbeit. Trump hatte Mexikaner im Wahlkampf als Drogenhändler und Vergewaltiger

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