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Regierungskrise: Kurz zieht keine personellen Konsequenzen

Wien (dpa) - Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat in der schweren Regierungskrise in Wien vorerst auf personelle Konsequenzen verzichtet und FPÖ-Innenminister Herbert Kickl im Amt belassen. Kurz betonte zugleich, dass eine ordentliche Aufklärung der Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Skandal-Video gewährleistet sein müsse. Es gebe aber "noch immer kein notwendiges Bewusstsein für die Aufarbeitung und den Umgang mit diesem Skandal", meinte Kurz in Richtung FPÖ und Kickl. Die Minister der rechten Partei hatten deutlich gemacht, dass sie gemeinsam zurücktreten würden, sollte Kickl entlassen werden.

20.05.2019 UPDATE: 20.05.2019 17:28 Uhr 20 Sekunden

Wien (dpa) - Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat in der schweren Regierungskrise in Wien vorerst auf personelle Konsequenzen verzichtet und FPÖ-Innenminister Herbert Kickl im Amt belassen. Kurz betonte zugleich, dass eine ordentliche Aufklärung der Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Skandal-Video gewährleistet sein müsse. Es gebe aber "noch immer kein notwendiges Bewusstsein für die

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