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OPCW-Exekutivrat berät über Fall Skripal

Den Haag (dpa) - Im Konflikt um die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien ist der Exekutivrat der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen in Den Haag zusammengekommen. Die Diplomaten aus 41 Staaten, darunter Großbritannien und Russland, wollen hinter verschlossenen Türen über die Affäre beraten. Großbritannien macht Russland für den Einsatz des Nervengiftes verantwortlich. Moskau weist dies vehement zurück. Der Fall hat zu schweren diplomatischen Spannungen zwischen dem Westen und Russland geführt.

04.04.2018 UPDATE: 04.04.2018 10:48 Uhr 18 Sekunden

Den Haag (dpa) - Im Konflikt um die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien ist der Exekutivrat der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen in Den Haag zusammengekommen. Die Diplomaten aus 41 Staaten, darunter Großbritannien und Russland, wollen hinter verschlossenen Türen über die Affäre beraten. Großbritannien macht Russland für den Einsatz des

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