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Kohleausstieg lässt Hausmüllentsorgung möglicherweise teurer werden

Chemnitz (dpa) - Der Ausstieg aus der Braunkohle hat schon jetzt direkte Auswirkungen auf die Müllentsorgung. Weil die Kraftwerke schrittweise ihre Kapazitäten zurückfahren, werden immer weniger sogenannte Ersatzbrennstoffe unter anderem aus Hausmüll mitverstromt. Einer Studie des Bundesumweltamtes zufolge soll die Menge von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 2015 auf Null im Jahr 2030 sinken. "Die dadurch freiwerdenden, bislang mitverbrannten Abfallmengen müssen auf andere Verbrennungsanlagen übergehen", heißt es in einem Report. Nach Einschätzung von Experten müssen Verbraucher künftig mit höheren Abfallgebühren rechnen.

24.11.2019 UPDATE: 24.11.2019 04:53 Uhr 19 Sekunden

Chemnitz (dpa) - Der Ausstieg aus der Braunkohle hat schon jetzt direkte Auswirkungen auf die Müllentsorgung. Weil die Kraftwerke schrittweise ihre Kapazitäten zurückfahren, werden immer weniger sogenannte Ersatzbrennstoffe unter anderem aus Hausmüll mitverstromt. Einer Studie des Bundesumweltamtes zufolge soll die Menge von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 2015 auf Null im Jahr 2030 sinken. "Die

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